Warum spüren wir unseren Geistführer nicht immer?
Sanfte Zeichen erkennen & Missverständnisse auflösen
Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast „Sprechstunde Geistige Welt“ am Samstag. Mein Name ist Birgit Neuser und ich freue mich, dass ihr dabei seid. Ich bin spirituell-mediale Begleiterin, ein Medium der Geistigen Welt und nehme euch mit in meine Unterhaltung, mein Channeling mit ihr. Ich erzähle euch auch, was ich in den mir geschickten Bildern ihrer Antworten sehen durfte.
Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu einer weiteren Podcast-Folge. Ich hoffe, es geht euch allen gut.
Meine Woche war wieder sehr intensiv und gerade in solchen Zeiten bin ich immer besonders dankbar für die Begleitung durch die Geistige Welt und vor allem auch durch meinen Geistführer.
Ja, Geistführer – die Momente, die sie uns schenken, in denen wir spüren, dass wir nicht alleine sind, dass uns etwas sanft lenkt oder auch Trost schenkt. Zum Thema Geistführer bekomme ich auch immer wieder viele Fragen und deshalb habe ich beschlossen, heute noch einmal etwas darüber zu erzählen und auf eine besondere Frage einzugehen.
In den Folgen 57 und 58, die beiden sind es glaube ich, hatte ich schon einmal die bis dahin häufigsten Fragen beantwortet, die zu Geistführern immer wieder kommen. Und auch in einer der allerersten Folgen, ich meine es wäre die Nummer 3, ging es ganz allgemein um Geistführer.
Aber eine Frage, die immer wieder auftaucht, lautet: „Warum spüre ich meinen Geistführer nicht?“ Und genau dieser Frage möchte ich mich heute widmen.
Außerdem gibt es einige Mythen über Geistführer, die sich hartnäckig halten und auch da möchte ich mit ein paar Missverständnissen aufräumen.
Wenn ihr also manchmal zweifelt oder euch fragt, ob ihr überhaupt eine Verbindung zu eurem Geistführer oder eurer Geistführerin habt, dann ist diese Folge vielleicht genau das richtige für euch.
Beginnen wir also mit der Frage „Warum spürt ihr euren Geistführer nicht oder noch nicht und warum ist das völlig okay?“
Vielleicht fühlt sich ja der oder die eine oder andere von euch schon ein bisschen frustriert. Ihr habt vielleicht versucht, euch bewusst mit eurem Geistführer zu verbinden, aber es scheint, als käme einfach nichts zurück. Falls ihr euch so fühlt, möchte ich euch wirklich gleich beruhigen:
Es liegt nicht an euch. Vielmehr liegt es an der feinen Art der Kommunikation.Viele von uns erwarten, dass der Kontakt mit dem Geistführer ganz eindeutig und unmissverständlich ist, wie eine laute, klare Stimme im Kopf oder auch ein spektakuläres Zeichen zum Beispiel ein Buch, das plötzlich von allein aus dem Regal fällt oder eine Lampe, die genau im richtigen Moment flackert, so dass man an dem Zeichen gar keinen Zweifel mehr hat.
Ja und wenn das nicht passiert, kommen diese Zweifel: „Mache ich etwas falsch? Bin ich nicht offen genug? Ist mein Geistführer vielleicht gar nicht da?“
Die Antwort ist: Doch! Er ist immer da oder sie ist immer da – je nachdem, ob in männlicher oder weiblicher Form sie sich zeigen möchten.
Geistführer, ich bleibe einfach mal der Einfachheit halber jetzt bei der männlichen Form, kommunizieren oft auf eine viel feinere Weise, als wir es erwarten. Sie sprechen nicht mit unserer menschlichen, ich sage mal, „Lautstärke“, sondern sie nutzen andere Kanäle, die manchmal so subtil sind, dass sie auch leicht übersehen werden.
Zum Beispiel nutzen sie gerne Gefühle oder plötzliche Eingebungen. Ihr habt vielleicht schon mal das Gefühl gehabt, dass ihr eine Richtung einschlagen oder etwas Bestimmtes tun solltet, ohne genau zu wissen warum. Diese Impulse kommen ganz oft von eurem Geistführer.
Sie nutzen auch gern die Intuition dieses, „ich-weiß-es-einfach-Gefühl“. Manchmal wisst ihr einfach, dass etwas richtig oder falsch ist, ohne eine logische Erklärung dafür zu haben. Auch diese innere Gewissheit ist oft ein sanftes Flüstern aus der Geistigen Welt und kann vom Geistführer kommen.
Auch Träume gibt es, in denen sie uns begegnen. Geistführer erscheinen uns wirklich häufig in Träumen, weil unser Geist dann entspannter ist und weniger zweifelt. Vielleicht habt ihr ja schon einmal eine Begegnung im Traum gehabt, die euch lange beschäftigt hat. Das könnte ein Zeichen gewesen sein.
Auch Gedankenblitze, die aus dem Nichts auftauchen, werden gerne genutzt. Ihr denkt über ein Problem nach und plötzlich kommt euch eine Lösung in den Sinn, die ihr so gar nicht auf dem Schirm hattet. Diese plötzlichen Erkenntnisse sind auch oft Eingebungen, die aus der Geistigen Welt, vielleicht von eurem Geistführer, zu euch fließen.
Wenn ihr also das Gefühl habt, nichts wahrzunehmen, bedeutet das nicht, dass euer Geistführer nicht da ist. Es heißt einfach nur, dass ihr vielleicht noch nicht genau wisst, worauf ihr achten sollt. Die Geistige Welt spricht einfach in einer anderen Frequenz.
Ein ganz schöner Vergleich, den ich sehr gerne nutze, ist ein Radio. Stellt euch vor, ihr dreht am Regler, aber die Frequenz ist nur leicht verstellt. Dann hört ihr vielleicht nur ein Rauschen oder Wortfetzen. Aber das heißt ja nicht, dass der Sender nicht da ist. Die Musik spielt bereits. Ihr müsst nur den Empfang richtig einstellen. Und genau das ist oft das Problem:
Wir sind einfach oft zu abgelenkt oder zu sehr im Kopf oder wie ich es gerne nenne, wir sind „verkopft“. Die Geistige Welt spricht sanft, nicht mit Lautsprechern. Und wenn wir vom Alltagsstress überrollt werden, dann hören wir diese feinen Impulse nicht mehr. Unsere Gedanken sind dann so laut, dass die sanfte Stimme unseres Geistführers regelrecht darin verloren geht.
Deswegen sind Stille und Achtsamkeit so wichtig. Vielleicht bekommt ihr nämlich tatsächlich schon ständig kleine Eingebungen, aber nehmt sie gar nicht als solche wahr. Das ist keine Kritik, das ist völlig verständlich. Die meisten Menschen sind es gar nicht gewohnt, auf die feinen Impulse im Leben zu achten. Wir erwarten oft, wie ich es schon sagte, große, unübersehbare Zeichen und übersehen die kleinen, liebevollen Hinweise, die uns jeden Tag begegnen können. Aber man kann das wirklich üben. Probiert einfach mal aus und achtet bewusst auf einen plötzlichen Gedanken, der euch ganz sanft berührt. Oder auch darauf, ob ihr plötzlich das Gefühl einer warmen Umhüllung spürt. So als würde euch jemand sanft in den Arm nehmen. Vielleicht nehmt ihr auch eine sanfte Berührung wahr, als würde euch jemand ganz sacht über die Schulter streichen. Auch so kann ein Geisthörer kommunizieren.
Oft ist es wirklich unser eigenes Verkopftsein oder, ja, die ständige Ablenkung, die uns davon abhält, seine Antworten und Hinweise wahrzunehmen. Aber je mehr wir darauf achten, desto leichter fällt es uns, sie zu erkennen.
Und was auch ganz wichtig ist: Lasst eure Erwartungshaltung los. Wie gesagt, dieses Erwarten von Zeichen, die aber in Wirklichkeit ganz anders aussehen, als wir sie uns wünschen oder vorstellen, sind hinderlich. Wir haben ganz oft ein bestimmtes Bild davon im Kopf, wie ein Geistführer sich bemerkbar machen müsste. Dadurch erscheinen uns viele Zeichen oft unscheinbar oder wir tun sie als Zufall ab. Und manchmal erwarten wir sie so dringend, dass wir sie gerade dadurch übersehen.
Ein ganz klassisches Beispiel: Ihr bittet euren Geistführer um ein Zeichen, aber im Kopf habt ihr schon festgelegt, wie dieses Zeichen aussehen soll. Vielleicht erwartet ihr eine Feder genau vor eurer Haustür oder einen plötzlichen, unübersehbaren Impuls. Doch stattdessen zeigt sich das Zeichen ganz anders. Vielleicht durch ein Gespräch oder ein bestimmtes Wort, das euch immer wieder begegnet. Weil es aber nicht euren Erwartungen entspricht, überseht ihr es.
Ein weiteres Beispiel, wie ich es eingangs schon ähnlich erwähnte: ja – dieses spektakuläre Zeichen wie der Gegenstand, der sich bewegt oder die unüberhörbare Stimme. Tatsächlich kommt dann eine subtile Eingebung oder ein inneres Wissen und man zweifelt daran, ob das jetzt wirklich vom Geistführer stammt. Die Vorstellung davon, wie es sein sollte, steht einem selbst im Weg.
Manche Botschaften sind wirklich so leise, so unauffällig, dass sie nur in der Rückschau erkennbar werden. Und wenn man ein Zeichen nicht sofort erkennt, dann kann ich euch versprechen, sie wiederholen sich oft so lange, bis ihr endlich darauf aufmerksam werdet. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Es kann dann sein, dass ihr über mehrere Tage hinweg immer wieder das gleiche Symbol zu sehen bekommt oder ihr begegnet immer wieder demselben Thema auf ganz unterschiedlichen Wegen. Das ist kein Zufall – die gibt es eh nicht nach meinem Glauben – das ist wirklich die liebevolle Geduld eures Geistführers.
Ich habe einmal meinen Geistführer Elion gefragt, wie man es noch erklären könnte. Seine Worte bringen oft eine ganz besondere Klarheit und Wärme mit sich, und ich denke, sie können euch vielleicht noch mehr helfen, das Ganze – ja – noch aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Er sagte:
„Wir haben die Fähigkeit, so mit euch zu kommunizieren, dass euer Herz uns jederzeit verstehen kann. Doch es fällt uns schwerer, euren Geist zu erreichen, wenn er von Zweifeln, Erwartungen oder äußeren Reizen überlagert ist.
Wir wählen eine sanfte Sprache, suchen immer nach den besten Wegen, um uns euch verständlich zu machen. Doch manches Mal wünscht ihr euch ein deutliches und unübersehbares Zeichen, vielleicht sogar eine klare, laute Stimme, die euch direkt anspricht.
Doch fragt euch, würde euch das wirklich helfen? Würde euch eine plötzliche Stimme in eurem Kopf nicht eher erschrecken? Was, wenn sie euch in einem unpassenden Moment erreicht, wenn ihr gerade Auto fahrt oder eine Treppe hinabsteigt? Würde euch ein solches Zeichen wirklich dienen oder euch eher verunsichern?
Ich sage dies, damit ihr versteht, warum wir nicht einfach jeden Wunsch nach einer bestimmten Art der Kommunikation erfüllen. Wir können viel weiter blicken als ihr. Wir sehen Zusammenhänge, die euch verborgen bleiben, und wir wählen mit Bedacht, wie wir uns euch zeigen.
Ihr müsst nicht an uns zweifeln, nur weil ihr uns nicht immer so wahrnehmt, wie ihr es euch wünscht. Die Verbindung zu uns wächst mit der Zeit, so wie jede tiefe Beziehung im Leben.
Dass ihr nicht aufgebt, zeigt uns, wie wichtig euch dieser Kontakt ist. Und genau in diesem Üben, in diesem Dranbleiben entwickelt ihr euch weiter, nicht nur im Kontakt zu uns, sondern auf eurer ganzen spirituellen Reise. Erkennt den Wert darin, bleibt geduldig mit euch selbst und wisst, ihr werdet uns zur richtigen Zeit auf die richtige Weise hören.“
Ja, ich finde, Elion trifft es sehr schön. Er erinnert uns daran, dass die Art der Kommunikation immer mit Bedacht gewählt wird, nicht nur zu unserem Schutz, sondern auch, weil die Geistige Welt in viel größeren Zusammenhängen denkt, als wir es tun. Wir wünschen uns diese direkte und unmissverständliche Antwort, doch unsere Geistführer sehen nicht nur den Moment, sondern das große Ganze.
Er spricht auch darüber, warum es manchmal schwierig erscheint, die Verbindung bewusst zu spüren und warum wir trotzdem darauf vertrauen dürfen, dass wir geführt werden. Denn auch wenn wir es nicht immer wahrnehmen, sie sind da, behutsam, geduldig und unterstützend.
Und vor allem macht Elion uns Mut, dran zu bleiben. Denn unser eigener Weg entwickelt sich genau durch diese Übung ebenfalls weiter, das übersehen wir gerne. Es geht nicht nur um den Kontakt zu den Geistführern, es geht um unsere gesamte spirituelle Entwicklung.
Und Elion fügte mit einem Schmunzeln noch hinzu: „Ihr müsst schon ein bisschen üben, um uns zu verstehen.“ Und genau das ist der Punkt. Unsere Geistführer erwarten nicht, dass wir alles sofort perfekt wahrnehmen. Sie wissen, dass das Erkennen ihrer Zeichen, das Verstehen der leisen Impulse und das Vertrauen in die eigenen Wahrnehmungen mit der Zeit wächst. Aber sie wissen auch, dass genau dieses Üben ein wesentlicher Teil unserer Reise ist. Nicht nur, um sie besser zu hören, sondern um unser Bewusstsein zu erweitern. Es geht gar nicht so sehr darum, ob unsere Geistführer uns erreichen, sondern wie sehr wir bereit sind, auf ihre Art zu lauschen.
So, nachdem wir nun darüber gesprochen haben, warum ihr euren Geistführer manchmal nicht so wahrnehmt, wie ihr es euch wünscht und was es braucht, um die Verbindung zu vertiefen, möchte ich noch mit ein paar, ja, verbreiteten Mythen könnte man sagen, aufräumen. Oft begegnen mir Vorstellungen darüber, was ein Geistführer tut oder tun sollte, die nicht wirklich der Realität entsprechen.
Zum einen treffen Geistführer keine Entscheidungen für euch. Viele wünschen sich, dass ihr Geistführer ihnen ganz konkret sagt, welchen Job sie annehmen sollen, ob sie eine Beziehung beenden oder wohin ihr nächster Lebensweg führt. Aber so funktioniert es nicht. Geistführer sind keine Orakel und sie nehmen euch die Verantwortung nicht ab. Ihr seid hier in diesem Leben, um eure eigenen Erfahrungen zu machen und sie begleiten euch dabei, sie geben Impulse und helfen euch, Dinge aus einer höheren Perspektive zu sehen. Aber die Entscheidungen treffen müsst ihr selbst.
Sie verhindern auch nicht jedes Hindernis oder jede schwierige Erfahrung. Auch wenn wir uns das manchmal wünschen würden, Geistführer können und werden uns nicht vor allem bewahren, das irgendwie unbequem oder herausfordernd ist, denn genau diese Erfahrungen sind oft die, an denen wir am meisten wachsen. Sie unterstützen uns aber dabei, unsere innere Stärke zu finden und auch die Lektion des Lebens zu erkennen. Aber sie halten uns nicht in einer, ich sage mal, Wattewolke fest.
Geistführer manipulieren auch nicht das Leben anderer für euch. Auch das ist eine merkwürdige, verbreitete Vorstellung, dass man sie dazu benutzen könnte. Sie sorgen nicht dafür, dass euer Schwarm sich plötzlich in euch verliebt oder dass euer Chef euch ohne Grund eine Gehaltserhöhung gibt. Ihr könnt sie um Unterstützung bitten, euch den besten Weg zu zeigen, aber nicht darum, den freien Willen anderer Menschen zu beeinflussen, das funktioniert einfach nicht. Sie sind auch keine Wahrsager, die euch irgendwie die Zukunft in allen Details verraten. Manchmal wünschen wir uns eine klare Antwort auf die Frage, „was wird passieren?“. Aber das Leben besteht aus Möglichkeiten, nicht aus festen Schicksalswegen. Geistführer helfen euch, weise Entscheidungen zu treffen und eure Intuition zu schärfen. Aber sie werden euch keine festen Zukunftsprognosen liefern, die jegliche Entwicklung ausschließen.
Und ganz wichtig, sie ziehen sich nicht beleidigt zurück, wenn ihr zweifelt oder Fehler macht. Manche Menschen haben Angst, ihren Geistführer zu enttäuschen oder falsch mit ihm umzugehen. Da müsst ihr euch wirklich keine Gedanken machen. Geistführer lieben euch bedingungslos, sie bleiben an eurer Seite, egal ob ihr gerade voller Vertrauen seid oder zweifelt. Ihr könnt sie nicht, ich sag mal verlieren, nur weil ihr mal eine falsche Entscheidung trefft oder für eine Weile den Kontakt nicht sucht. Und wenn das ginge, dann hätte meiner wohl schon oft Grund gehabt, sich zu verabschieden. Aber das tut er nicht. Stattdessen kommt von ihm dann manchmal so etwas wie: „Was hast du jetzt schon wieder angestellt?“ Oder: „Schau mal richtig hin!“ Aber niemals geht er deswegen von mir weg. Eher steht er daneben, beobachtet das Ganze und wenn ich es mit einem Menschen vergleichen müsste, schlägt er wohl manches Mal die Hände vors Gesicht und schüttelt dann lachend den Kopf. Denn ja, Geistführer haben Humor und sie können wirklich lachen, laut lachen.
Ihr Lieben, euer Geistführer ist kein Zauberstab, der euer Leben für euch perfekt macht. Aber er ist eine liebevolle, weise Begleitung, die euch Impulse gibt, euch an eure innere Kraft erinnert und euch auf eurem Weg unterstützt, ohne euch diesen Weg abzunehmen. Also wenn ihr das nächste Mal ein Zeichen erwartet, bleibt offen dafür, dass es vielleicht ganz anders aussieht als ihr denkt und vertraut darauf, dass ihr begleitet seid, auch wenn ihr es nicht immer sofort merkt.
Hört gerne noch einmal in Folge 3 meines Podcasts rein. Dort findet ihr eine Übung zur bewussten Verbindung mit eurem Geistführer. Ihr könnt alle Folgen auch im Blog der Website nachlesen. Geistführer sind wirklich großartige Begleiter und wir haben in vielen Lebenssituationen mehr als nur einen.
Ich wünsche euch jetzt ein wunderschönes Wochenende und eine gute, gesunde neue Woche. Passt gut auf euch auf und wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert gerne den Podcast und lasst ihm ein Like da, so verpasst ihr keine neuen Folgen und unterstützt meine Arbeit. Schaut auch gerne in meinen kostenlosen WhatsApp-Kanal, wenn ihr mögt. Dort teile ich immer wieder Impulse und Gedanken rund um die Geistige Welt. Ich freue mich, wenn ihr dabei seid.
Wenn ihr Fragen zu spirituellen Themen habt, könnt ihr mir die gerne per E-Mail schicken. Meine Kontaktdaten verlinke ich euch in den Shownotes. Ihr findet sie auch auf meiner Website www.sprechstundegeistigewelt.de. Ich werde eure Fragen in einer der nächsten Folgen beantworten und freue mich schon jetzt darauf, euch in der nächsten Sprechstunde Geistige Welt am Samstag wieder zu begrüßen.
Bis dahin,
Alles Liebe
Birgit
Transkribiert von TurboScribe.ai.